Dana Hocke
In 3 Schritten zu Deinem Herzensbusiness!
Meistens meinen wir etwas nicht anfangen zu können weil uns noch etwas fehlt: Webseite, Name, Geld, Idee, Kontakte, Selbstvertrauen ....Was Du wirklich brauchst, um Dein Herzensbusiness zu starten, erfährst Du jetzt!
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1. Rede über Deine Idee
Und bekomme so viele Informationen und Rückmeldungen wie Du nur kriegen kannst.
Maker Faire Hannover 2016. Ich habe einfach mitgemacht und das Publikum gefragt, was sie von meiner Idee halten. Ich habe zudem erfühlt, wen meine Idee anspricht und was es noch für die Umsetzung braucht.
Finde heraus, wie viel Zeit Deine Zielgruppe in ihr Hobby, ihre Berufung, ihre Gesundheit, persönliche Weiterentwicklung etc. investiert! Finde heraus was Deine Kundin in der Regel bereit ist auszugeben und welche Bedingungen dafür gegeben sein müssen.

Manchmal ergeben sich solche Gespräche im öffentlichen Raum, wie bei mir mit Müttern auf dem Spielplatz. Du kannst solche Gespräche auch fokussieren und Menschen einladen, Dir ein paar Fragen zu beantworten. Beispielsweise in Gruppen auf Facebook oder auch im realen Raum. Wenn Du noch keine Zielkunden hast, nutze Bekannte und Freunde, die sich für Deine Idee interessieren und/oder schon begeistert sind.

Fragen aus meiner Praxis während der Gründung des Werktraums:
  • Bist Du kreativ und wenn ja, was machst Du?
  • Wo lebst du Deine Kreativität zur Zeit aus?
  • Würdest Du ein Werkstatt Atelier nutzen, um Deine Projekte als Hobbykreative oder als Gründerin bei mir zu realisieren?
  • Wie oft und wie lange würdest Du in Deiner Freizeit oder während Deiner Gründung das Werkstatt Atelier nutzen wollen?
  • Könntest Du Dir vorstellen, mit anderen das Atelier zu teilen?
  • Welche Voraussetzungen müssten erfüllt sein, damit Du Mitglied im Werktraum wirst?
  • Was wärst Du bereit auszugeben?
  • Welche Werkzeuge und Maschinen wünscht Du Dir?
  • Wo liegt gerade Deine größte Herausforderung?

Das habe ich auch in Bezug auf die Workshops gemacht. Alle Informationen helfen Dir, Deine Idee zu konkretisieren und herauszufinden, wo die Bedürfnisse oder Probleme Deiner Zielgruppe liegen. Dies hilft Dir später ein attraktives Angebote für Deine Kundinnen zu kreieren.

Wünscht Du Dir Herzenspost von mir?
Ja, bitte sende mir Deine schönsten Inspirationen, Neuigigkeiten, Infos und frische Impulse zu.
Hinweise zum Newsletterversand, der Auswertung und Datenerhebung findest Du in meiner Datenschutzerklärung. Mehr Infos zum Newsletter findest du hier.
2. Hol Dir Unterstützung!
Und zwar noch vor der eigentlichen Gründung.


Maker Faire Hannover 2016. Ich wurde interviewt. In solchen Momenten wurde manchmal erst klar, was hinter meiner Idee steckt. Klevere Fragen haben auch mich weiter gebracht!
Lass Dich von ExpertInnen, Gleichgesinnten oder Dir wohlgesonnenen Menschen unterstützen, die sich schon mit dem Thema beschäftigt haben, die sich auskennen und Dich auch bei den ganz simplen formalen Themen wie Rechtsform, Steuer, Marke etc. helfen. Natürlich kannst Du viel alleine lernen und bekommst im Netz unendlich viele Informationen. Es kommt auf Deine Zeit und auf Deine Motivation an.

Solltest Du gerade in Elternzeit sein, Dich beruflich neuorientieren und noch einem festen Brotjob nachgehen oder arbeitssuchend sein, dann ist das die ideale Zeit, um Dich mit den Vorbereitungen Deiner Gründung zu beschäftigen. Nutze die Zeit in der Du finanziell "abgesichert" bist und Du ein Grundeinkommen hast, um den Rahmen und den Kern Deines Unternehmens zu kreieren. (Außenauftritt, Konzept, Positionierung, Marke, Unternehmensform, Zielgruppe, Preis, Markt, Marketingmaßnahmen usw.)

TIPP: Gib Deinem "Baby" einen Namen und finde eine knackige Beschreibung, die das Interesse bei Deinem Gegenüber weckt. Kreiere einen sogenannten Elevator Pitch. Das ist ein Satz, der in der länge einer Fahrstuhlfahrt Deinem Gegenüber mitteilt, was Du machst und zwar so, dass dieser Mensch mehr von Dir wissen möchte.

Ein Elevator Pitch darf sich entwickelt und verändern. Setzt Dich nicht zu sehr unter Druck und hänge dich nicht am richtigen Satz auf, um einen weiteren Grund zu finden, warum Du nicht loslegen kannst. Auch dafür gibt es Foren, Expertinnen und Infomaterialien, die Dich schulen. Der Elevator Pitch hilft Dir lediglich, Dir selbst klar zu werden, was Du machst. Wichtig dabei ist: Welchen Mehrwert lieferst Du Deinen KundInnen. Sage nicht, was Du kannst und welche tollen Fähigkeiten, Kenntnisse und Methoden Du mitbringst. Entscheidend ist das Ergebnis, dass Du Deinen Kundinnen lieferst. Niemand kauft ein Werkzeug, um ein Bild an der Wand aufzuhängen, weil das Werkzeug so klasse ist. Das Werkzeug ist Mittel zum Zweck, um an Ende ein Bild an der Wand hängen zu haben. Deine KundInnen kaufen Lösungen, sie wollen wissen was sie davon haben.
3. Fang einfach an!
Und bilde die richtigen Netzwerke um Dich herum.


Ich hatte damals noch keine konkrete Idee wo der Weg hingeht. Ich habe einfach gemacht! Auch weil es mir Freude bereitet hat!
Wir denke viel zu viel über alles nach und meinen einen Masterplan haben zu müssen, bevor wir anfangen können. Natürlich ist eine Idee noch kein Konzept und ein gutes Konzept ist sicherlich sinnvoll, wenn Du erfolgreich sein willst. Doch wenn Du noch keine Erfahrung hast, was ein gutes Konzept ausmacht, wirst Du die ganze Zeit an der Theorie feilen ohne in der Praxis zu erproben, was geht und was nicht. Daher gehe los und probiere Dich aus. Du hast alles was Du brauchst schon in Dir. Alles was noch fehlt ist erlernbar. Traue Dich Fehler zu machen und lerne daraus. Dein größtes Risiko ist nicht Dein zu verlieren, dass glaubst Du vielleicht, weil Du es nicht besser weißt. Dahinter steckt vielmehr die Angst Angst sein Gesicht zu verlieren und blöd dazustehen. Das heißt, die Angst zu versagen, nicht gut genug zu sein oder zu scheitern, ist das was uns am unangenehmstem vorkommt. Deshalb starten wir nicht!

Doch diese Angst ist von Dir selbst und Deiner Umwelt kreiert und gekoppelt an jede Menge blockierender Glaubenssätze.

Ich kann und möchte Dich ermutigen:
  • Jede Erfahrung die Du machst, bringt Dich Deinem Herzensweg näher.
  • Jede Angst, die Du überwindest, stärkt Dein Selbstvertrauen.
  • Jedes vermeintliche Gefühl von Scheitern, lässt Dich neue Lösungswege ausprobieren.

Du wirst nicht wissen ob Deine Idee Erfolg hat, wenn Du es nicht ausprobiert hast. Frage Dich: Was kann ich gewinnen, wenn ich jetzt loslege?

Und abschließend eine schöne Übung für Dich!

Alles Liebe, Deine Dana

Schreibe eine Rede zu Deinem 80. Geburtstag!
Was gewinnst Du, wenn Du losgehst?!
Stell Dir, vor Du bist auf Deinem 80. Geburtstag und 5 Menschen aus Deinem näheren und aus Deinem fernerem Umfeld halten eine Rede über Dich. Was möchtest Du, das sie über Dich sagen? Schreibe nicht auf, was Du denkst was sie sagen, sondern was Du Dir wünscht, was Sie Dir sagen!