Dana Hocke

Ich liebe es, kreativ zu sein – und in dieser Energie und Emotionalität Menschen zu begleiten.
Ich bin...
...kreativ, nachdenklich, emotional und ein Mensch, der neugierig hinterfragt. Ich umgebe mich gerne mit schönen Dingen und ziehe einen frischen Strauß Wildblumen jeder langstieligen roten Rose vor. Ich reise gern mit unserem Camper, liebe es barfuß zu laufen und neue vegane Rezepte auszuprobieren. Ich trinke gerne Kräutertee, habe eine Schwäche für alte Möbel, tanze hemmungslos zu 80er und 90er Jahre Musik, genieße die Nähe von Tieren, schaue gerne unkonventionelle Filme oder Dokumentationen, mag deutsche Singer-Songwriter, rede viel über das Leben und meine tausend Ideen.

Es dauerte eine Weile, bis ich meine Berufung selbstbewusst lebte

Seit ich denken kann, wollte ich Künstlerin werden. Heute bin ich 40 Jahre und brauchte viele Jahre um anzuerkennen, dass ich längst war, was ich immer sein wollte. Was mich wirklich aufhielt glücklich zu sein, war ich selbst.

Kreativität ist die Weisheit in jedem Menschen, die zu einem Kraftort wird, wenn wir sie aufspüren und zulassen. Sie hat das Potenzial mit dem Menschen zu wachsen und ihm zu helfen, sich als intuitives, mitfühlendes und kraftvolles Wesen zu entwickeln. Sie hilft schwierige Lebenslagen leichter zu meistern.

Kreativität ist die natürliche Kraft in jedem Menschen, mit dem er sich selbst bewusst begegnen kann. Sie erleichtert den Zugang zum Herzen. Die Auseinandersetzung auf künstlerisch-kreativer Ebene hilft schwierige Gefühle und Gedanken leichter verarbeiten, ebenso wie neue Perspektiven risikofrei zu erlangen. Das macht Kunst und Coaching für die persönliche Entwicklung so wirkungsvoll.

    Kunst und Coaching

    Als studierte Sozial- und Organisationspädagogin sowie Bildungswissenschaftlerin - mit dem Schwerpunkt Ästhetische Bildung und Erziehung - konzipierte, leitete und organisierte ich in den letzten 15 Jahren über 200 erlebnisorientierte und kunstbasierte Workshops, Seminare und Fachtagungen. Ich habe seither mit Kindern, Erwachsenen, Gruppen und Teams zusammen gearbeitet.

    Mir liegt es am Herzen, die Dinge auch in der Tiefe begreifen und vermitteln zu können. Also habe ich mich im Bereich systemische Beratung, Therapie und Coaching, Gewaltfreie Kommunikation sowie Kreativ-, Mal- und Kunsttherapie weiter qualifiziert. Es ist so schön zu sehen, wie Menschen mit Hilfe der Kunst aufblühen und sich an ihre schöpferischen Fähigkeiten erinnern.

    Darüber hinaus habe ich mich in den Bereichen: Innere-Kind-Arbeit, Traumaheilung, Achtsamkeit, Gefühlsintegration, Beziehungsfähigkeit und Female Empowerment weitergebildet.

    Seelische Gesundheit ist immer auch gekoppelt an ein gesundes Körpergefühl. Körperarbeit, freier Tanz, Ernährung, Tantra, SoulSex und alternative naturheilkundlichen Verfahren ergänzen meine Wirken.

    Schwierige Momente leichter verarbeiten mit Kunst

    Meine künstlerisch-kreative Begleitung ist mit mir Stück für Stück gewachsen und gereift.

    Heute zeige ich Frauen, wie sie...
    • wieder in ihre Kraft kommen und sich selbst spüren,
    • Vertrauen in sich gewinnen und erblühen,
    • ihre weibliche Energie selbstbewusst leben,
    • in den Moment hinein entspannen und mutig werden,
    • neue Perspektiven gewinnen, mit denen sie ihre Ziele leicht erreichen,
    • eigene Ideen und Herzensprojekte freudvoll umsetzten und
    • ihre berufliche Veränderung kraftvoll starten.

    Meine Empfehlung für Dich

    Ich zeige Dir, wie Du:
    • Dein ewiges Gedankenkreisen zur Ruhe bringst,
    • Dich ohne Maltalent kreativ entspannst und
    • Anspannungen oder Stress leichter abbaust.

    Du hast nichts zu verlieren, leg los!

    Meine Vision

    In meinem Leben gibt es nicht nur die eine Vision. Eine Vision ist etwas, dass uns zunächst antreibt nicht aufzugeben, auch wenn es schwierig wird. Ich würde noch einen Schritt tiefer gehen und sagen, es zieht uns permanent magisch an, dass selbst wenn wir wollte, nicht aufhören können dafür zu leben.

    Meine erste Vision hatte ich mit 6 oder 7 Jahren. Ich sah vor meinem geistigen Auge, wie ich später als alte Frau mit grauen langen Haaren zum Dutt gebunden am Meer male. Ich lebte in dieser Vision in einem einfachen Holzhaus mit großen Fenstern. Das Haus steht auf großen Stelzen. Es gibt blaue Fensterrahmen.

    Im Herzen spürte ich meinen Wert, den ich für andere mit meiner Arbeit und meinem SEIN in die Welt bringe. Menschen würde sich von meiner Energie angezogen fühlen und sich von der alten Weisen Rat einholen oder ihre Ruhe und Wärme genießen.

    In Wirklichkeit versteckte ich meine Kunst und auch meine Fähigkeit künstlerisch auszudrücken. Ehrlich gesagt schämte ich mich, weil ich für meiner Ansprüche nicht gut genug war. Dennoch gab ich nie auf und mein Weg führte mich unmittelbar und aufdringlich immer wieder zur Kunst und ihrem Heilungspotential zurück. Heute darf ich diese Liebe und Energie bereits jetzt schon mit anderen Menschen teilen. Inzwischen bin ich von einem frechen Kurzhaarschnitt tatsächlich bei schulterlangen Haaren angekommen, jedoch noch nicht grau. *grins

    Die zweite und dritte Vision greifen ineinander und sind zum einen im Studium entstanden und später in der Elternschaft weiterentwickelt bis umgesetzt worden.

    Ich sehnte mich nach einem Ort an dem Jugendliche, die nicht die Liebe und Zuwendung von daheim bekamen, die sie gebraucht hätten, sich zuhause und angenommen fühlen. Tiere, Werkstätten, Menschen, denen sie vertrauen können.

    Daraus entstand später die Idee eines Hofes mit vielen Werkstätten und ganz viel Raum für Kreativität, Innovation und Verbindung zwischen Menschen.

    Ich habe mit dieser Idee sogar einen Ideenwettbewerb gewonnen und ein Pilotprojekt gestartet. Mir fehlten zunächst die finanziellen Mittel und ich wollte unbedingt starten, drum startete ich mit 2 Räumen und gründete den WERKTRAUM.

    Ich merkte schnell, dass dieser Weg nicht meinem Herzen entspricht und sich etwas nicht stimmig anfühlte. Ich löste das WERKSTATT ATELIER wieder auf und fokussierte mich mehr auf die HEILKRAFT der KUNST.

    Ich begann mehr und mehr Frauen zu unterstützen ihre Ideen und Träume zu verwirklichen. So wirkte ich die nächsten Jahre als Berufungs- und BusinessMentorin für Mütter und unterstützte sie darin in die Umsetzung zu kommen.

    In mir reifte weiterhin der Gedanke einen Ort zu erschaffen, an dem Menschen heilsame Erfahrungen machen können. Inzwischen hatte sich auch mein Lebenskonzept geändert.

    Ich beschäftigte mich mehr und mehr mit dem Thema, wie wollen wir leben und arbeiten - ganz besonders als Familie. Ich beobachtete gerade nach meiner Erschöpfungsdepression, dass immer mehr junge Familien am Limit leben und keine Leichtigkeit und Lebensfreude mehr da ist.

    Also prüfte ich unsere Lebenskonzepte und beschäftige mich mit Gemeinschaft, Partnerschaft und Verbindung leben.

    Die Gewaltfreie Kommunikation war für mich der Schlüssel, um mit mir und anderen in Verbindung zu kommen und neuer Erfahrungen in Bezug auf Zwischenmenschliche Beziehungen zu machen.

    Für mich eine echte Herausforderung, da ich ich gelernt habe, Beziehungen sind nicht sicher. Als ich ein Jahr als wahr, musste ich für mehrere Monate in Krankenhaus. Meine Mutter hatte einmal in der Woche für 2 Stunden Besuchsrecht.

    Meine Kindheit war geprägt von dem Gefühl nicht richtig, nicht gesund und grundsätzlich nicht gut genug zu sein. Ich wurde oft gedemütigt, erniedrigt und erlebte körperliche und sexuelle Gewalt.

    In meiner Jugend machte ich die Erfahrung als Frau nichts wert zu sein und erlebte wie Jungs und später Männer mich als Objekt benutzten.

    Mit diesem Bild entwickelte ich mich zu einer Frau, die nichts und niemand an sich heran ließ und die Kontrolle übernahm. Ich wirkte taff, selbstbewusst und nicht wie eine verletzte Seele, die gerne Liebe, Geborgenheit und Sicherheit gehabt hätte. Die Menschen merkten mir meine innere Not nicht an. Ich merkte sie selbst nicht mal so gefangen war ich in meinen Mustern.

    Erst als ich Mama wurde und Dank eine Angst- und Panikstörung nochmal neu auf mein Leben blicken konnte, wurde mir bewusst, wie verletztlich ich in Wahrheit bin und war. Ich begann meine Wunden Stück für Stück zu versorgen. Der seelische Schmerz hatte sich so tief in mein System gefressen, dass ich auch unter körperlichen Schmerzen litt.

    Etwas in mir ist totale Optimistin und war bereit herauszufinden, wie es anderes gehen kann. Mir wurde bewusst, dass die KUNST ein WERKZEUG ist, dass uns darin unterstützen kann zu heilen. Mir wurde auch bewusst, dass es im KERN um unser SELBSTWERTGEFÜHL und unser URVERTRAUEN geht.

    Mein größer Schmerz ist die fehlende Mutterliebe. Einerseits hatte ich das Gefühl meine LIEBE nie vollends teilen zu können und andererseits hatte ich das Gefühl nicht den Schutz bekommen zu haben, den ich braucht hätte.

    Ich hatte also selbst keine VORBILDMAMA an der ich mich orientieren konnte und gleichsam hatte ich SORGE selbst nicht die MUTTER sein zu können, die ich gern wäre.

    (Liebe Mama, falls Du diese Zeilen liest, dass ist kein Vorwurf an Dich. Viele Mädchen und Frauen erleben ihre Mütter nicht in der Verbundenheit und Tiefe, wie sie es gerne hätten. Du und alle Mütter dieser Welt geben ihr Bestes zu diesem Zeitpunkt. Auch Du hast Dein Bestes geben. Und dennoch möchte ich diese Diskrepanz auflösen und ein neues FELD der Verbindung zwischen Töchtern und Müttern sowie uns selbst als Frau erschaffen)

    - Ich wünsche mir Frauen, die sich lieben und leben. Damit diese Frauen ihren Töchtern etwas mehr Selbstvertrauen mitgeben können. Ich stehe für eine Welt in der Mütter und Töchter eine warmherzige, vertraute und erfüllte Beziehung leben können. Damit die Mädchen nach uns nicht mehr ständig an sich zweifeln, sich klein halten und abwerten.

    - Ich sehne mich nach einer Form des Zusammenlebens, in der Frauen in ihre Größe kommen und ihr Licht sehen, statt in ihrer Opferhaltung auf besseres Wetter zu hoffen. Viele Frauen glauben, sie können nichts an ihrer Lebenssituation ändern und verharren über Jahre in Strukturen, die sie krank, blind und einsam machen.

    Was vermitteln diese Frauen ihren Töchtern und was für Mädchen ziehen wir heran?

    - Stelle Dir eine Welt vor, in der Frauen, Mütter, Kinder sich lieben und im Einklang mit sich ihr Leben gestalten, wissentlich, dass sie liebenswert, richtig, schön, wertvoll und frei sind.

    Meine Mission ist es die Mutterwunde unserer Kindheit zu heilen und Frauen zu befähigen sich selbst in den Mittelpunkt ihres Lebens zu rücken - ohne Scham, Schuld, Angst und Wut. Ich möchte das genügend Frauen anerkennen wer sie bereits sind und dass sie dieses Commitment mit sich an ihre Töchter weiter geben.

    • Ich möchte, dass keine Frau, kein Mädchen mehr Angst hat alleine durch den Park zu gehen.
    • Ich möchte, dass jede Frau und jedes Mädchen ihren Körper liebt, schätzt und achtsam behandelt.
    • Ich möchte, dass sie sich selbstbewusst abgrenzen können und ihren WERT erkennen.
    • Ich möchte, dass Frauen und Mädchen NEIN sagen können ohne Angst haben zu müssen, ausgegrenzt, ausgelacht oder abgewertet zu werden.
    • Ich möchte, dass Frauen und Mädchen sich selbst kennen und die Freiheit haben erfüllte Sexualität, Intimität und Nähe zu leben ohne Scham und Schuld.
    • Ich möchte das Frauen und Mädchen zu Königinnen werden statt zu Kriegerinnen und der Platz neben ihnen mit einem gleichwertigen König besetzt werden darf.
    • Ich möchte, dass wir in Zukunft Mädchen haben, die ihren Müttern vertrauen und sich bei ihnen jederzeit sicher und geborgen fühlen.
    • Ich möchte, dass wir Frauen und Mütter und selber schätzen, mögen und zuzumuten, um Vorbilder für unsere Töchter zu sein und ihnen WERTE von aufrichtiger LIEBE mitgeben.
    • Ich möchte, dass wir uns weder länger schuldig, klein, wertlos, hässlich, zu viel oder nicht liebenswert fühlen und stattdessen unsere Schöpferinnenkraft zu entfachen, um diese Welt mit unserem Potenzial zu einem heileren Ort zu machen.
    • Ich möchte, dass wir keine Angst mehr haben WIR zu sein und uns verstecken hinter männlichen Prinzipien die wir künstlich zu eigene gemacht haben, um in dieser Welt eine Berechtigung zu haben.
    • Ich möchte, dass Frauen ihren WERT erkennen, sich aus ihrem Schneckenhaus trauen und Wegweiserinnen werden, die unserer WELT ein Stückchen heiler macht.
    • Ich möchte, dass Frauen den Mut haben ihre Ideen zu verwirklichen und an sich zu glauben. Damit sie zu Vorbildern für ihre Töchter werden und wir bald schon in einer Welt leben, in der Frauen nicht mehr zu der schwachen Gruppe gehören.

    WIR SIND SCHÖPFERINNEN und können mitgehalten, wie wir in FREIHEIT, LIEBE und ZUGEHÖRIGKEIT leben wollen.