HERZSEIN
"Ich fühle mich falsch!"

Dana Hocke
07. Oktober 2019
Kennst Du diese Momente im Leben, in denen Du das Gefühl hast "falsch" zu sein? Es ist ein Gefühl, dass in Dir auftaucht, wenn Du Dich zeigst oder in Deinem Element bist. Eigentlich fühlst Du Dich ganz bei Dir, doch im Nachhinein realisiert Du, dass Du wieder gekämpft, Dich verteidigt oder entschuldigt hast. Dir fällt auf, dass Du anderen in Deiner Energie der Freude, Zuversicht, Weitsicht, Begeisterungsfähigkeit oder Querdenkertum zu viel bist. Subtile oder auch konkrete Signale vermitteln Dir viel zu oft, dass Du Anders bist und Deine Mitmenschen nicht viel damit anfangen können.

Was wäre, wenn Du in Zukunft Deine Energie an richtiger Stelle einbringen könntest und Menschen sogar lieben, was Du zu bieten hättest?
Wie würdest Du Dich fühlen, wenn andere genau das von Dir wollen und ein Geschenk in Deinem SEIN erkennen?
Wie möchtest Du Dich in Zukunft fühlen, wenn Du Dich zeigst und authentisch bleibst?
In diesem Beitrag geht es darum, wie Du dem ewigen "Ich-fühle-mich-fehl-am-Platz-Modus" entkommen kannst. Ich habe Dir zwei Erfolgs-Faktoren mitgebracht, die Deine Perspektive auf Dich und Dein Leben verändern werden. Zudem findest Du einen Fragebogen zur Bestandsaufnahme, anhand dessen Du Dir bewusst werden darfst, wo Du gerade stehst. Abschließend habe ich Dir meine 5 Tipps für ein gesundes Selbstwertgefühl zusammen getragen.

Ich wünsche Dir erkenntnisreiche Momente!
Los geht´s!
Niemand fühlt sich gerne falsch oder unangebracht. Wir alle wünschen uns geliebt, gewertschäzt und angenommen zu werden - so wie wir jetzt gerade sind.

Dennoch gibt es diese Tage, an denen wir das Gefühl haben völlig fehl am Platz zu sein, nicht richtig zu sein oder nicht dazu zu gehören.

Ich habe solche Momente immer wieder und habe mich gefragt, was passiert in solchen Situationen mit mir, das ich mich A) "falsch" fühle und was kann ich tun, um mich B) in meinem SEIN wohlzufühlen - so wie ich nun mal bin.

Ein kurzer Einblick in mein Leben: Ich denke und rede gerne. Es ist Mittel zum Zweck die Dinge zu hinterfragen. Ich habe Freude daran mich auszutauschen und wichtige Informationen also Erkenntnisse weiter zu geben. Ich suche daher nach neuen Lösungen, probiere mich aus und mache gerne neue Erfahrungen. Ich will wissen, wie Menschen, Psyche und Welt funktioniert, wie Zusammenhänge bestehen, was Glück und Liebe ist und so weiter. Ich interessiere mich für das Leben und das reicht von der Natur über die Menschen bis hin zu Gesundheit, Sport und Kreativität.

So gesehen ist daran nichts falsch. Kein Grund sich falsch zu fühlen. Doch immer wieder bekomme ich gespiegelt, dass ich hier nicht hinpasse, zu unbequem bin oder einfach anstrengend. Ich nehme mich daher oft zurück, bin leise bis irgendwann doch wieder etwas raus möchte. Ich sprudle dann und ja, ich stecke auch Menschen mit dieser Energie an.

Findest Du Dich darin wieder? Erkennst Du Parallelen zu Dir und Deinem Leben? Hast Du auch Eigenarten und Besonderheiten bei denen Du voll aufgehst, wie eine Blume? Hast Du bisher das Gefühl, da darf noch mehr gehen, doch anstelle zu blühen, wird es anstrengend, weil Du immer wieder dafür sorgst auch angenommen zu sein?

Logisch, jeder Mensch braucht BefürworterInnen. Das ist ganz normal! Wertschätzung von Außen ist mindestens so bedeutsam wie Wertschätzung von Innen.

Auf den ersten Blick impliziert meine Schilderung, dass es hier eine Portion Selbstliebe, Selbstannahme, Akzeptanz und Selbstachtung benötige. In dem Moment, wo wir beginnen schlecht über uns selbst zu denken, greifen wir auf ein ungesundes Mindset zurück - sagen ExpertInnen und dem stimme ich auch zu.

Du hast vielleicht schon einiges darüber gehört oder gelesen. Und auch ich könnte Dir jetzt eine Menge über Selbstliebe erzählen und wie wichtig es ist den eigenen Selbstwert zu kennen. Ja, es ist wichtig, dass Du Dich selbst als erstes schätzt, liebst und annimmst - ganz besonders und auch mit Deinen Ecken und Kanten. Wir alle wissen, wie mühsam das sein kann und das gerade in Zeiten, in denen wir uns gerade nicht so stabil, schön, gesund oder finanziell frei fühlen, besonders schwierig ist, sich selbst lieb zu haben. Ich denke darüber sind wir uns einig. Wenn nicht, empfehle ich Dir natürlich, Dich unbedingt auch mit Deiner Beziehung zu Dir selbst zu beschäftigen und Dich kennen und lieben zu lernen. Denn darin steckt die größte Chance für mehr Wohlbefinden, Erfüllung, Gesundheit und inneren Frieden.

Ich möchte heute jedoch zwei Erkenntnisse mit Dir teilen, die mindestens genauso wichtig sind, wie die Selbstliebe für den Selbstwert.
Fakt Nummer 1: Das richtige Umfeld!
Wenn Du also jemand bist, der über Jahre versucht sich selbst lieb zu haben, vieles darüber weiß und sich dennoch mit Menschen umgibt, die Dich viel zu häufig kritisieren, runterputzen, sprich schlecht behandeln, wird Dein aufgebautes Selbstwertgefühl jedes Mal in Frage gestellt. Du darfst es mühsam wieder aufbauen.

Schaffst Du das? Möchtest Du das?

Das richtige Mindset ist nicht alles ist, um sich großartig zu fühlen.

Ich zeige Dir jetzt zwei Perspektiven, die Dein "Ich bin falsch" Gefühl verändern und es Dir in Zukunft möglicherweise leichter machen sich selbst dauerhaft lieb zu haben.

Denn zu einem stabilen Selbstwertgefühl gehört zwar eine angemessene Portion Selbstliebe, Selbstwahrnehmung, Selbstwirksamkeit und Selbstachtung jedoch auch das passende Umfeld und der richtige Rahmen.

Mit Umfeld meine ich Menschen, die Dich umgeben und stärken anstatt zu schwächen. Mit Rahmen, meine ich eine Art Schauplatz, Ort, Bühne oder Plattform. Etwas, wo Deine Art und Weise willkommen ist. Beides erläutere ich jetzt noch im Detail.

Stelle Dir vor Du schreibst ein Liebesgedicht an Dich selbst
und immer wenn Du das Gefühl hast, jetzt ist es für Dich stimmig, kommt jemand daher und streicht ein paar Zeilen heraus, weil sie ihr oder ihm nicht gefallen. Du setzt Dich wieder hin und versuchst neue Formulierungen zu finden, einfach weil es Dir wichtig ist, dass sich auch andere Menschen mit Dir und Deinen Worten wohlfühlen. Und wieder werden Sätze weg gestrichen.

Was meinst Du wird irgendwann mit dem einst für Dich geschriebenen Liebesgedicht passieren? Wie wird es klingen? Ist es noch Deine Sprache? Wirst Du den Worten glauben schenken können? Werden sie halten können, was das Leben ihnen gegenübergestellt? Oder haben sie ihre Stärke verloren? Ist die Botschaft noch die gleiche?

So ähnlich ist es, wenn Du Dich mit Menschen umgibst, die Deinen Wert weder erkennen noch wertschätzen. Menschen, die aus eigener Unsicherheit, Unzufriedenheit oder mangelndem Selbstvertrauen damit beschäftigt sind, andere Menschen klein zu machen. Denn dann fühlen sie sich besser. Das passiert nicht mal bewusst. Dahinter stecken unbewusste Strategien mit denen sie für ihr Überleben sorgen. Du kannst Dich ebenso entscheiden, zu welchen Menschen Du gehören möchtest? Springst Du früher oder später auf das Pferd der Nörgler, Zweifler und Kritiker auf oder suchst Du Dir eine Wiese auf der Du Dich frei nach Deinem SEIN entfalten kannst und Menschen triffst, die das wertschätzen, sehen und lieben.
Deine Bestandsaufnahme!
In welchem Umfeld bewegst Du Dich aktuell?

Werde Dir klar darüber, was Du wirklich brauchst, um Dich gut zu fühlen und welche Menschen Dich dabei unterstützen können.
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Fakt Nummer 2: Die richtige Bühne für Dein SEIN!
Hast Du Dich mal gefragt, was genau sich an Dir "falsch" anfühlt?

Bist Du zu viel, zu aufgedreht, zu euphorisch, zu energetisch, zu laut, zu dynamisch, zu fleißig, zu ordentlich, zu pünktlich, zu sensibel, zu freundlich, zu zurückhaltend, zu begeisterungsfähig, zu kommunikativ, zu querdenkend …. zu irgendwas?

Fühlen sich andere durch Dich auf den Schlips getreten?

Tust Du manchmal etwas aus Liebe, Leidenschaft und Freude und eckst mit anderen Menschen an ohne zu wissen warum?

Das andere Dich ablehnen oder zurückweisen, weil Du etwas tust oder nicht tust, was in ihrer Welt sich nicht stimmig anfühlt, hat vielmehr mit ihnen zu tun als mit Dir selbst. Es sagt mehr über die Haltung und Werte des Anderen aus als über Dich als Mensch.

Du bist, wer Du bist!

Vielleicht kennst Du diese Theorie schon. Schön und hilfreich und dennoch mist, wenn wir wieder mal das Gefühl haben mit unserer Art und Weise fehl am Platz zu sein.

Was wäre, wenn Du lediglich einen anderen Rahmen bräuchtest oder eine Bühne für Dein SEIN? Quasi einen Spielplatz auf dem Du Dich entfalten kannst? Einen Ort, wo Du DU sein kannst ohne Rechtfertigung, Verteidigung, Verbiegung oder Entschuldigung? Wie würdest Du Dich fühlen?

Vor einigen Tagen sprach ich mit meiner neuen Business Mentorin und auch sie bekam meine volle Energie zu spüren. Wie so oft begann ich mich zu entschuldigen und spürte sofort, diese Energie möchte raus und gelebt werden, doch ich sollte mich bremsen. Das habe ich inzwischen so gelernt. Obwohl es mich auch traurig macht.

Was tat meine Mentorin? Sie wertschätze meine Energie, sah darin eine Stärke und machte mir deutlich, dass ich den richtigen Rahmen dafür bräuchte.

In dem Moment, wo wir uns auf unserem Spielplatz des Lebens entfalten dürfen, wird unsere Energie auf die Menschen gelenkt, die das schätzen oder davon profitieren.

Ich Begriff in diesem Moment, dass es nicht meine Person ist, die hier nicht richtig ist, sondern dass es den richtigen Rahmen braucht, um bestimmte Persönlichkeitsanteile in mir bzw. in uns im Allgemeinen auszuleben.


Beispiele:
Wenn Du es liebst Sport zu machen und Dein Umfeld ständig mit neuen Erkenntnissen und Theorien zu Gesundheit und Bewegung überhäufst, obwohl sie nicht daran interessiert sind, solltest Du Dich fragen, wer von Deiner Freude und Begeisterung stattdessen profitieren könnte und wo Du Deine Gabe ausleben könntest.

Wenn Du super gerne kochst und schon alle genervt davon sind, dass Du das Ruder in der Küche immer an Dich reisst, könntest Du Dir überlegen, wer von Deinem Talent und Deiner Neugier etwas hätte. Könntest Du einen Kochzirkel eröffnen oder mit Jugendlichen etwas zusammen bewegen.

Ich möchte z.B. mein Wissen teilen und Menschen inspirieren und bewegen. Dann brauche ich Menschen, die mir zuhören wollen und zwar, weil sie den Benefit für sich erkennen. Und ich brauche eine "Bühne" - eine Dir zu mir passt. Momentan schreibe ich und das gibt mir die Freiheit mich in Ruhe mit meinen Gedanken auseinanderzusetzen.


Jeder Mensch hat eine besondere Gabe, ein Talent, ein Interesse oder eine gut geschulte Fähigkeit. Es gibt uns ein gutes Gefühl unsere Erfahrungen mit Anderen zu teilen und schon alleine deshalb wollen wir Gelerntes weitergeben. So sind Menschen! Dabei ist es egal, ob wir ein Kuchenrezept teilen, eine besondere Wurftechnik beim Volleyball weitergeben wollen oder Menschen in ihrer persönlichen Entwicklung unterstützen. Wir lernen immer von- und miteinander. Das ist schön, macht Freude und ist das Leben.

Sich zurück zu halten, weil unser Umfeld sich dadurch angegriffen, abgelehnt, überfordert fühlt, schwächt auf Dauer unser Selbstwertgefühl.

Sich richtig und gut zu fühlen darf und kann natürlich aus dem Innen heraus entstehen. Es darf sich aber auch (leicht) mit dem Außen verbinden. In der Balance aus Innen und Außen entsteht eine kraftvolle Dynamik und ist gelebte Liebe und Selbstliebe für mich erst möglich. Wir dürfen diese Liebe und Leichtigkeit in unser Leben einladen.

In dem Moment, wo wir uns selbst eine gute Freundin sind und alles dafür tun, dass wir uns wohl und angenommen fühlen, doch immer wieder im Außen abgelehnt werden, sind wir 1. nicht wirklich gut zu uns selbst, weil wir anderen erlauben respektlos, abwertend oder demütigend mit uns umzugehen und 2. werden wir uns zwangsläufig in Frage stellen, denn unser Selbstbild kreiert sich nun mal aus Fremd- und Selbstwahrnehmung.

Wir haben nun die Wahl und können ständig dagegen ankämpfen und beweisen wollen, dass wir es doch wert sind und gut genug oder anfangen, Menschen in unser Leben einzuladen, die uns schätzen und uns das auch vermitteln.

Es wird oft darüber gesprochen, dass wir unseren eigenen Wert selbst erkennen müssen. Dem möchte ich nicht widersprechen. Doch so ein ICH entwickelt sich nun mal in Interaktion mit Anderen. Wir sind soziale Wesen und werden unserer Selbst erst im Kontakt mit anderen bewusst. Es braucht also ein gesundes Selbstbild ebenso wie ein gesundes Umfeld.

Wenn also im Kontakt mit anderen immer nur Defizite aufgezeigt werden, wird es ein mühseliger Kampf, die eigene Wertigkeit zu erkennen und das Selbst zu lieben und zu leben.

Der Weg sich selbst zu lieben und zu schätzten wird leichter, wenn wir uns mit einer Umwelt umgeben, die uns vorlebt, wie das geht.

Wow. Ich danke Dir von Herzen, dass Du mir bis hierher gefolgt bist. Es ist immer wieder eine Freude, wenn ich erleben darf, dass Menschen wie Du meine Texte lesen und ich etwas mitgeben kann. Ich bin berührt und zutiefst dankbar, auch in der Hoffnung, dass ich Dir wirklich etwas für Deinen Weg zu Dir selbst mitgeben konnte.

Welche Erfahrungen hast Du bisher gemacht? Ich freue mich über unseren Gedankenaustausch. Ob in der Facebook Gruppe oder als Email an hallo@herzsein.de.

Abschließend meine 5 Tipps für ein gesundes Selbstwertgefühl. Viel Erfolg!

Alles Liebe, Deine Dana
Kreative Mentorin fürs Herz
5 Tipps für ein gesundes Selbstwertgefühl

Entkomme dem: "Ich bin nicht richtig!" "Ich bin falsch!" "Ich bin fehlt am Platz" Gefühl!
  • Finde den Auslöser! Was hat dazu geführt, dass Du Dich schlecht gefühlt hast? Wofür hast Du Dich verurteilt? Welches besondere Persönlichkeitsmerkmal verbirgt sich dahinter? Wie und wo kannst Du diese Eigenart von Dir in Deinem Leben so platzieren, dass andere Menschen es besser würdigen können, Du Dich dadurch zuhause fühlst und ein gesundes Selbstwertgefühl pflegen kannst? Was brauchst Du, um liebevoll mit Dir zu bleiben und Dich liebevoll Verbunden zu fühlen?

  • Erkenne Deine Bedürfnisse hinter Deinem "Ich fühle mich schlecht"! Was passiert bevor Du Dich schlecht fühlst? Wie bist Du dort hingekommen? Wie kannst Du wieder rauskommen? Was sagt das über Deine Bedürfniswelt? Hast Du dafür den richtigen Rahmen und das richtige Umfeld gewählt?

  • Werde Dir bewusst, was Du brauchst, damit Du Dich in Deinem SEIN entfalten und liebevoll entwickeln kannst! Natürlich gehören Konflikte und Auseinandersetzungen im Leben dazu. Wir können diese nicht immer vermeiden und meistens bringen sie uns auch voran. Dennoch dürfen sie nicht Dein Leben überschatten. Du bist es wert gesehen und geschätzt zu werden. Und das geht nur, wenn Du Dir zum Einen bewusst darüber wirst, was genau in Dir gelebt/gesehen werden möchte und was Du dafür brauchst? Was muss gegeben sein, damit Du Dich wohl fühlst? Wie kannst DU dafür sorgen? Du kannst nicht die Anderen ändern, sondern nur Dich selbst! Welche Menschen können Dich in Deinem SEIN unterstützten? Wer tut Dir gut? Wo findest Du Inspirationen und Vorbilder? Welchen Rahmen braucht Dein SEIN, um sich vollends entfalten zu können?

  • Übernimm die Verantwortung für Dein Leben! Oder etwas sanfter ausgedrückt: Werde zur kreativen Gestalterin Deine Lebens! Warte nicht darauf, dass sich die Welt und andere verändern. Du bist die Veränderung, die Du Dir wünscht. Und das ist kein hohler Kalenderspruch, sondern Realität. Du kannst nur bei Dir selbst anfangen und damit veränderst Du auch Deine Umwelt. Du darfst ins Handeln kommen und Dich in Bewegung bringen. Und damit komme ich zum letzten Punkt.

  • Handle! Nur vom darüber nachdenken und träumen, wie es besser wäre und sein könnte, wird sich nichts verändern. Ich dachte immer, ich muss nur fest genug daran glauben, dann kommt das schon ganz automatisch. Doch selbst Manifestation setzt voraus den nächsten Schritt zum Ziel zu planen und auch durchzuführen. Wir müssen losgehen und ins Handeln kommen. Mit dem richtigen Bewusstsein und Fokus erkennen wir natürlich viel eher die richtigen Menschen und den richtigen Rahmen für uns. Doch beides kommt selten zufällig auf unser Sofa und sagt: "Hallo, hier bin ich!" Daher suche Dir Orte, Aktivitäten oder Gruppen, wo Du Menschen finden könntest, die Dir gut tun und mit denen Du Dich weiterentwickeln kannst. Vertraue Dich Mentoren, Coaches oder Beraterinnen an, die auf einer Welle mit Dir schwingen und Dich dadurch noch ein Stückchen Näher zu Dir und Deinem gesamten Wohlgefühl bringen. Lerne von denen, die gelernt haben sich zu lieben und zu entfalten und dafür den passenden Rahmen kreiert oder gefunden haben. Suche Dir geeignete Vorbilder mit denen Du den nächsten Schritt machen kannst.

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