Dana Hocke
Wie Du Dein perfektes Jahr kreierst!
In 3 Schritten zu einem großartigem Neujahr!
Wir kreieren uns tagtäglich unsere eigene Wahrheit und erzählen uns Geschichten. Wieso also nicht Geschichten erzählen, die eine positive Wahrheit kreieren?
Kennst Du das Gefühl, wenn Du etwas Neues wagen möchtest, den nächsten Schritt fokussieren oder eine Idee endlich zum Leben erwecken möchtest?

Doch dann steigt in Dir ein mulmiges Gefühl auf und Du möchtest jeden Gedanken am liebsten rückgängig machen? Du ignorierst Deinen Wunsch und konzentrierst Dich lieber auf das was schon da ist und keine Veränderung bedarf?

Kurz darauf beginnt eine innere Stimme Dir zu sagen, was alles dagegen spricht, das jetzt noch nicht der richtige Zeitpunkt ist oder was Dir noch fehlt, um durchzustarten?


Dein Gehirn versucht Dich in Deine Komfortzone zurück zu schicken. Du beginnst Dir Geschichten zu erzählen, die Dich abhalten ein Risiko einzugehen oder Dich einer Gefahr auszusetzen.

Der Grund für diese Reaktion liegt in der Entwicklungsgeschichte unseres Gehirns und ist evolutionär bedingt. Wer die Höhle verließ um seine Neugier zu stillen oder dem Entdeckungsdrang zu folgen, hatte eine niedrigere Überlebenschance als alle diejenigen, die in der Gruppe blieben und nur zu Jagdzwecken den sicheren Ort verließen.

Es gibt jedoch eine Chance das zu durchbrechen!

Es gibt nämlich keine Raubtiere mehr vor Deiner Haustür, die Dich fressen. Du kannst mitgestalten und dafür sorgen, dass Du trotz Neugier und Entdeckungslust Dein Leben nicht aufs Spiel setzt. Heute sprechen wir eher von psychischen oder physischen Krankheiten durch Überlastung und Stress. Doch oftmals stecken wir genau da schon drin und wollen raus und dennoch sagt etwas in uns:"Alles ist besser als das Unbekannte."
Mein Tipp: Bekomme ein klares Bild von Deinen Wünschen und Bedürfnissen!
Male Dir vor Deinem geistigen Auge aus, wo Du hin willst, wie Du Dich dann fühlen wirst, was Du tust oder in Zukunft unterlässt.
♥ Erzähle Dir in Zukunft Geschichten, in denen Du Deine Ziele erreichst, Träume verwirklicht und kleine bis große Schritte planst.

Wie möchtest Du Dich fühlen?
Wie wirst Du Dich fühlen?
Mit wem oder was umgibt Du Dich?

Ich weiß, das klingt erstmal merkwürdig und ich habe auch einige Zeit gebraucht, bis es wirklich KLICK in meinem Bewusstsein gemacht hat. Und weißt Du was mir am Ende geholfen hat? Es einfach zu machen! Ja, richtig! Ich habe einfach ein Notizbuch genommen und jeden Tag diese Übung gemacht. Irgendwann hat mein Gehirn von selbst begriffen wie wirkungsvoll es sein kann sich auf das zu fokussieren, was wir wollen, schaffen und wofür wir dankbar sind. Meine Gefühlswelt hat sich ebenfalls darauf eingestellt.

♥ Um so konkreter Deine Vision und um so detaillierter Deine Geschichten, um so eher richtet sich der Fokus auf das was Du Dir wünscht. Mit dem richtigen Fokus hast Du eher eine Chance etwas zu erreichen, zu erlangen oder automatisch anzuziehen als ohne Fokus.

Versuche es ruhig mal. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt!
Dein tägliches Journaling
Für kraftvollere Gedanken, die Dir helfen das Leben zu gestalten, was Du Dir wünscht!
Positive Gedanken und Gefühle in 3 Schritten:
1.) Schreibe Dir jeden Tag auf, was Du heute wundervolles kreiert hast. Komme in den Zustand von Fülle!

2.) Dann halte fest, was Du noch kreieren möchtest und wie Du Dich dabei fühlst! Stelle es Dir so konkret wie möglich vor und als ob es schon geschehen wäre. Was tust Du und mit wem umgibst Du Dich? Wie beginnst Du den Tag? Wie füllst Du den Tag? Wo lebst Du? Wie gehst Du zu Bett?

3.) Und im letzten Schritt halte fest, wofür Du heute alles dankbar bist!


Achte auf Deine Haltung und Deine Gedanken. Alle negativen Gedanken kommen auf einen extra Zettel, um sie später zu transformieren. konzentriere Dich zunächst auf alles Gute. Manchmal fällt es schwer etwas zu finden, dass Du wertschätzen kannst oder als wertvoll empfindest. Ich möchte beispielsweise mehr körperliche Fitness erlangen und ärgere mich oft über meinen inneren Schweinehund, den ich mal wieder nicht überwinden konnte. Doch diese ständige selbsterniedrigung und das ständige erzählen von Geschichten, dass ich faul bin oder antriebslos, macht es am Ende nicht besser mein Ziel nach mehr Bewegung zu erreichen. Also habe Angefgangen jede noch so kleinen Fortschritt zu würdigen.

"Ich haben es heute geschafft 5 Minuten meinen Rücken zu mobilisieren und trotz Schmerzen eine Übung zu machen"


Alleine das fühlte sich viel liebenswerter an als wieder mein unerreichtes großes Ziel vor Augen zu habe. Zudem ist mir aufgefallen, dass ich mein Ziel gar nicht kannte. Ich sagte nur ständig: "Ich muss Sport machen" Schon bei dem Gedanken daran wurde mir schwindelig, weil ich im Kopf ein quälendes Bild hatte. Ich leide häufig unter Verspannungen und Sport ist für mich mit Schmerzen verbunden. Obwohl ich weiß, dass die Schmerzen durch Bewegung weggehen, fällt es mir umheimlich schwer mich dieser Anstrengung auszusetzen. Auch schwere Ziele dürfen leicht gehen.

Also habe ich mir erstmal bewusst gemacht, wie meine eigentliche Vision aussieht und gewertschätzt, was ich schon in kleinen Schritten mache. Nun stellt sich der Körper auf Freude ein und jubelt wie ein kleines Kind. Mit dieser positiven Grundeinstellung lässt sich der nächste Schritt zu Kräftigung und Regelmäßigkeit viel leichter umsetzten. Und positive und kraftvolle Gedanken sind dabei eben der erste Schritt um mehr Leichtigkeit in das Ganze zu bekommen. Das gilt beruflich wie auch privat.

Glaubenssätze die Dich hemmen in kraftvolle Überzeugungen transformieren!

Solltest Du merken, wie negative Gedanken und Überzeugungen in Dir aufkommen, ignoriere sie nicht. Lass sie aufkommen und halte sie auf einem extra Zettel fest. Da wird genau die Geschichtenerzählerin in Dir wach, die Dich schon immer versucht hat von Deinem persönlichen Vorankommen abzuhalten. Es gibt einige Gründe, wieso, weshalb und warum das so ist. Fehlendes Selbstvertrauen, schlechte Erfahrungen, geringe Wertschätzung von Anderen in Deiner Vergangenheit, ständiger Vergleich mit anderen und so weiter. Werde Dir bewusst, dass es diese Überzeugungen gibt und beginne von nun an diese zu Deinen Gunsten zu transformieren als würde Dir ein liebevoller Mensch Mut zusprechen. Hier mal ein Beispiel von mir wie so etwas aussehen kann:

Negative Überzeugung: "Ich kann das nicht, ich bin zu unsportlich! Ich habe keine Zeit! Mir tut alles weh, wenn ich Sport mache! Ich kann mich nicht überwinden und bin zu faul! Sport ist Mord!"

Positive Überzeugung: "Mit jedem Tag an dem ich mehr Bewegung in mein Leben bringe, bringe ich auch mehr Bewegung in meinen Körper. Ich bin vielleicht aktuell noch nicht beweglich wie eine Schlange, doch ich bleibe auch nicht still stehen.Ich kann das schaffen, wenn ich mir Ziele setzte, die zu mir passen."Ich bin heute viel zu Fuß gegangen und habe 2 Mobilitätsübungen gemacht. Danach war ich erfrischt und meine Rücken-Schmerzen haben nachgelassen!"

Kreiere Dir Deine eigene Wahrheit und damit erzähle Dir in Zukunft Geschichten, die Dich Dir selbst näher bringen, Dich stärken, motivieren und liebevoll behandeln - beruflich wie auch privat!

Viel Spaß und Freude mit dieser Übung! Teile gerne Deine Erfahrungen in meiner Gruppe auf Facebook "HERZSEIN - Lebe Deine Ideen!"

Alles Liebe
Deine Dana
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